Ich und die Meinen

Ich und die Meinen

Herzlich willkommen!

So, das bin ich! Ich bin Kurt Palfi. Ich habe mir gedacht, jetzt muss mal ein neues Foto her. Leider hat Onkelchen ein Nacktfoto von mir hochgeladen. Aber ich sehe doch noch recht proper aus!
Wir (das sind ich, mein missratener Sohn Gianni Dona und Onkelchen, der alles für uns tippt) lästern in diesem Blog über alles, was gerade anfällt: Fußball, Politik, Film und Fernsehen, alles Mögliche. Viel Spaß!

Donnerstag, 26. Mai 2016

Gefahr auf Rügen!

Endlich, endlich komme ich auch einmal wieder zu Wort. Nachdem sich Onkelchen vergangenen Herbst die Schnapsidee in den Kopf gesetzt hatte, unbedingt einen Roman schreiben zu müssen, lag dieser Blog leider monatelang auf Eis. Dabei hätte es so viel gegeben, was sich zu kommentieren gelohnt hätte: Der US-Wahlkampf, die Lage der Nation und die Probleme allein erziehender Elefanten mit Migrationshintergrund.

Nun nahte also der Frühling und Onkelchen und Tante Dilein war es nicht recht geheuer, wohin sie denn in Urlaub fahren sollten. Das ist ja auch nicht mehr einfach, seitdem alle naselang Flugzeuge aus dem Himmel zu fallen scheinen. Sehr schnell waren sich die beiden deshalb darüber einig, dass es dieses Jahr keine Flugreise sein sollte. Stattdessen wollten sich die beiden mal im Lande ein bisschen näher umsehen. Die Insel Rügen schien eine gute Idee zu sein, denn so oft waren die beiden noch nicht in den neuen Bundesländern gewesen, die Wettervorhersage klang für die kommenden Tage verheißungsvoll, und Onkelchen wollte seinen Horch mit dem EA-189-Aggregat noch einmal richtig ausfahren, bevor er zum Softwareupdate mit der Zwangsabregelung gebeten würde.

Also brachen die beiden nach Rügen auf. Die ersten Tage waren auch prima, zumal sie in einer Wohnung einquartiert worden waren, die direkt über einem hippen Burger-Restaurant lag. Verhungern würden die beiden jedenfalls erstmal nicht. Die pflichtgemäße Seefahrt im Küstenkutter rund um die Kreidefelsen war auch schnell erledigt. Und eigentlich schien es ein relativ entspannter Urlaub zu werden, bis Onkelchen vorschlug, statt eines faulen Nachmittags in der Bude doch einfach mal eine kleine Inselrundfahrt zu machen.

Und wie es denn so kommt, musste Onkelchen mal, nachdem er sich bei der Bäckerei Peters in Sassnitz einen Pott Kaffee hinter die Binde gehauen hatte. Also hielt er an einem einsamen Wanderparkplatz an und schlug sich in die Büsche. Das war zumindest der Plan. Denn was er dort im Gebüsch entdeckte, ließ ihm die Haare zu Berge stehen:


Ups! Da denkt man, das Gefährlichste an Rügen sei der Sanddornschnaps, den es in diversen Kaschemmen zu probieren gibt. Aber ausgewachsene Saurier sind da doch ein anderes Kaliber. Offenbar stand der Wind günstig, denn der T.rex schien Onkelchens Witterung nicht aufgenommen zu haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der T.rex sonst einen satten Happen wie Onkelchen verschmäht hätte! 

Und es gab noch andere Untiere. Dieses zum Beispiel:



Auch eine Gruppe Velociraptoren (oder wie die heißen) trieb ihr Unwesen:


  
Hals über Kopf rannte Onkelchen zum Auto. Aber wo war Tante Dilein? Sie war nirgendwo zu entdecken. Nur ihr Handy lag auf dem Boden. Und das letzte Video, das mit dem Gerät aufgenommen worden war, ließ Furchtbares erahnen!

  

Ich darf aber vorwegnehmen, dass alles nochmal gut ausgegangen ist. Tante Dilein musste ebenfalls in die Büsche, wurde dort aber von einem fürsorglichen Maiasaura-Ehepaar aufgenommen. Auch schien der T.rex gut gefrühstückt zu haben. So fanden also beide wieder zusammen und konnten von dem Jurassic Park auf der Isla Sorna, äääh Rügen, verschwinden.

Keine Kommentare: